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Eingang

Eingang

Der Eingang (von "hereingehen") ist der Ort in einem Gebäude oder Raum, durch den dieses betreten werden kann. In der Regel ist der Eingang durch eine Tür oder ein Tor abgeschlossen. Bei den meisten Gebäuden ist der Ausgang auch der Eingang. Bei manchen Geräten wie Stereoanlagen und bei Computer-Hardware bezeichnet Eingang einen Anschluss (Buchse, Port) für Signale, die im Gerät weiterverarbeitet werden. Beispiel: Der so genannte AUX-Eingang eines Receivers.

Siehe auch


- Ausgang, Eintritt
- Innenarchitektur
- Portal:Architektur und Bauwesen
- Mundloch

Interessante Weblinks


- [http://www.haustueren-hersteller.de/haustueren-abc/abc-uebersicht.html Informationen zu Eingangstüren - Design - Technik - Hersteller] Kategorie:Bauteil (Erschließung) Kategorie: Hardware

Ort

Unter einem Ort (von althochdeutsch ort: Spitze, Platz) versteht man im Allgemeinen einen bestimmten Punkt im Raum beziehungsweise eine auch eine begrenzte und lokalisierbare Ausdehnung in diesem. Eine Ortsänderung bezeichnet man als Bewegung und deren physikalische Größe, also die Änderung des Ortes in Abhängigkeit von der Zeit, als Geschwindigkeit. Hierbei gibt es verschiedene Definitionen und Verständnisebenen des Begriffes:
- einen (räumlich) lokalisierbaren Platz (Wir treffen uns an diesem Ort; astronomischer Ort), auch Stelle, Punkt oder Position
  - eine Ortschaft, Stadt
  - die „örtliche“ Bevölkerung (der ganze Ort war auf den Beinen)
  - in der Umgangssprache die Stelle eines Geschehnisses (vor Ort informieren)
  - einen Kanton in der Schweiz, besonders historisch (die Acht Alten Orte)
  - in der Mathematik (geometrischer Ort): eine Menge von Punkten mit einer bestimmten Eigenschaft
- Eine Spitze oder ein Ende von etwas
  - in der Architektur die giebelseitge Begrenzung eines Daches: der Ortgang
  - die Spitze einer Blankwaffe
  - Ein Kap oder eine Landspitze (Darßer Ort)
  - in der Bergmannssprache die Spitze des Stollens bzw. der Platz, wo abgebaut wird (vor Ort) (Singular: das Ort, Plural: die Örter)
  - (veraltet): Ahle, Pfriem Natürliche Orte, siehe auch Wohnplatz, sind zum Beispiel:
- Weiler
- Dörfer
- Flecken
- Gnotschaften
- Siedlungen Politische Orte, welche in politischen Karten verzeichnet werden, sind zum Beispiel:
- Städte
- Gemeinden
- Samtgemeinden
- Bundesländer
- Kantone
- Regierungsbezirke
- Bezirke
- Bundesstaaten,
- Staaten Geografische Orte, welche in geografischen Karten verzeichnet werden, sind zum Beispiel:
- Berge
- Täler
- Inseln
- Kontinente Siehe auch: Ortung

Raum

Raum (v. althochdeutsch rūmi: weit, geräumig) bedeutet: Ein Raum (im allgemeinsten Sinne) ist innerhalb eines Modells immer dann gegeben, wenn in Bezug auf dieses Modell eine Aussage über das Vorhandensein von mindestens zwei voneinander unterscheidbaren Objekten möglich ist. Ein Raum wird durch die Gesamtheit aller in ihm möglichen Objektrelationen spezifiziert. # im Sinne der Architektur ein durch Bauteile oder Gebäude wahrnehmbar definierter Bereich. z.B. Platzraum, Außenraum, Innenraum. Das Definieren, Fügen und Gestalten von Räumen ist ein zentrale Aufgabe der Architektur siehe dazu: Raum (Architektur). # im Sprachgebrauch ein zum Wohnen bzw. Nutzen verwendeter, von Wänden, Boden und Decke (Bauteil) umschlossener Teil eines Gebäudes; siehe Zimmer # Verschiedene Bedeutungen in der Mathematik - gemeint sind stets Mengen, die mit einer Struktur versehen sind: siehe Raum (Mathematik) # Der physikalische Raum als "Behälter" aller Dinge: Raum (Physik) # in Länge, Breite, Höhe nicht fest eingegrenzte Ausdehnung (der unendliche Raum des Universums) # in Länge, Breite, Höhe fest eingegrenzte Ausdehnung (umbauter Raum) # für einen Zweck zur Verfügung stehender Platz (freier Raum [beim Ballspiel], das Thema nimmt breiten Raum ein) # Kurzwort für Weltraum (den Raum erobern) # in der Geographie ein bestimmtes Gebiet (im Raum Berlin) # in der Soziologie (als sozialer Raum) z.B. ein Gegenstand der Stadt- und Architektursoziologie # beim Regattasegeln den Zuruf zu einem näher kommenden Schiff, wenn man der Meinung ist, Vorfahrt zu haben. #Im militärischen Bereich redet man von einem Geländeabschnitt als Raum. Kategorie:Architekturtheorie Kategorie:Raum ja:空間 ko:공간 simple:Space

Tür

Eine Tür (ländlich Türe, von griech.: θύρα) trennt oder verbindet zwei Bereiche bzw. Räume. Eine Tür besteht aus einem beweglichen Flügel, dem Türblatt, das entweder an zwei oder mehr Scharnieren, den Türbändern am Türrahmen, der Zarge, auch Türfutter genannt, befestigt ist, oder als Schiebetür, die durch ein Laufschiene oben oder unten in der Führung gehalten wird. Des weiteren gibt es noch Sonderformen die z. B. nach oben wegfahren oder wegklappen (wie bei manchen Sportautos), sowie Falttüren, bei denen der oder die Türflügel durch Scharnierbänder oder flexible Streifen in mehrere Teile gegliedert ist, die sich beim Öffnen aus der Schließebene herausfalten. Ein Schließmechanismus lässt die Tür im geschlossenen Zustand einrasten. Mit Hilfe von Beschlägen (eines Türdrückers, auch Türklinke), welcher meistens auf beiden Seiten der Tür angebracht ist, lässt sich die eingerastete Schlossfalle des Türschlosses aus dem Schließblech lösen und die Tür kann geöffnet werden. Manchmal ist auch ein Knauf angebracht um die Tür nicht von Hand öffnen zu können sondern nur mit einem Schlüssel. Die Handgriffe an automatischen Fahrzeugtüren dienen auf dem heutigen Stand der Technik nur noch der Notöffnung. Ansonsten werden die Türen rechnergesteuert elektropneumatisch geöffnet und geschlossen; die Ansteuerung erfolgt über Drucktaster innen und außen, über Lichtschranken, Druckwellenschalter etc. (siehe auch Türsteuerung). Ein einfaches Schloss verwehrt unbefugten Personen den Zutritt und ist üblicherweise neben dem normalen Schließmechanismus eingebaut. Nur mit dem passenden Schlüssel lässt sich die Tür auf diese Weise verschließen und wieder öffnen. Türen unterscheidet man nach ihrer Anschlagsrichtung und der Aufschlagsrichtung. Aufschlagsrichtung

Türen nach ihrer Funktion


- Standardtür - Zimmertür mit Buntbartschloss (BB), WC-Schloss oder Profilzylinderschloss (PZ).
- Schallschutztür - die Türdecks sind meistens verarbeitet mit schallschutzhemmenden Materialien und eingebautem Schallex ( eine absenkbare Bodendichtung wird beim Schließen der Tür aktiviert und kann je nach Ausführung auch vor Rauch, Feuer und Gas schützen).
- Sicherheitstür - massive Tür mit diversen Sicherheitsmerkmalen wie Mehrfachverriegelung mit Hintergreifhacken, Profilzylinderschloss und Sicherheitsschließblech.
- Brandschutztür oder Feuerschutztür - diese Tür bietet Schutz vor Bränden, Rauch und heißen Gasen.
- Haustür - massive Tür, die mit diversen Sicherheitmerkmalen augestattet sein sollte um das Haus vor unbefugtem Zutritt zu schützen.
- Paniktüre - Tür deren Verriegelung sich von innen durch die Betätigung des Drückers lösen läßt(z. B. in öffentlichen Gebäuden). Diese Tür kann bei Gefahr immer in eine Richtung geöffnet werden (Panikschloss), um eine Flucht zu gewährleisten.
- Kerkertür - massive Tür mit Türspion (Guckloch) und Riegel.
- Tapetentür - ist eine gleichermaßen wie die Wand tapezierte und somit verkleidete und bei oberflächlicher Betrachtung nicht sofort zu erkennende Türe.
- Tresortür - massive Stahltüre mit einem oder mehreren Sicherheitsschlössern Neben der klassischen Version der Tür, welche Zimmer voneinaner abtrennt, existieren viele weitere Formen und Arten von Türen. All diese Formen haben eines gemeinsam: Eine Tür trennt zwei verschiedene Bereiche.
- Autotür (Fahrertür, Laderaumschiebetür, Heckklappe, Heckdrehtür) An Bussen und Schienenfahrzeugen finden sich (heute meist automatische) Fahrzeugtüren:
- Schiebetür (Schwenkschiebetür, Taschenschiebetür, Außenschiebetür)
- Drehtür (auch als Drehfalttür) Schließlich dient eine Tür in verkleinerter Form der manuellen Beschickung:
- Schranktür
- Ofentür
- Kühlschranktür

Türen nach ihrer Bewegungsart


- Anschlagtür häufigste Bauart
- Drehtür
- Schiebetür
- Karusseldrehtür häufig als Eingang von Einkaufszentren
- Schwingtür typisch bei Western-Saloons
- Falttür
- Falltür
- Stall- oder Klöntür geteilt in einen oberen und einen unteren Teil
- Automatiktüren mit elektrischem Antrieb (Siehe auch: Weblinks)

Türbestandteile


- Türblatt
- Türzarge
- Türband
- Türschloss
- Türspion
- Türstopper, zum Teil mit Haltehaken
- absenkbare Bodendichtung
- Türöffner, eine elektrische Vorrichtung
- Türschließer
- Türdrücker
- Türklopfer, historischer Vorläufer der heutigen elektrischen Klingel
- Standflügelverriegelung, bei zweiflügligen Türen
- Briefwurfschlitz, wenn dieser in das Türblatt mit eingebaut ist.

Siehe auch

Klappe, Tor (Architektur), Portal (Architektur)

Normen und Standards


- DIN EN 18103 Einbruchschutz: "Einbruchhemmende Fenster, Türen und sonstige Abschlüsse"
- ET-1 Widerstand gegen körperliche Gewalt Widerstandszeit 5 min.;
- ET-2 Widerstand gegen einfache Hebelwerkzeuge Widerstandszeit 7 min.;
- ET-3 Widerstand gegen Hebel- u. Schlagwerkzeuge Widerstandszeit 10 min.;

Weblinks


- [http://www.tuer-und-tor.de/thumbnails.php?album=1 Türgalerie]
- [http://www.infoline-tuerautomation.de Infoline-Automatiktüren] - Online-Lexikon mit Basiswissen, Beispielen, Terminen, Adressen, etc.
- [http://www.haustueren-hersteller.de/haustueren-abc Informationen zu Eingangstüren - Design - Technik - Hersteller] Kategorie:Tür ja:扉

Ausgang

Der Ausgang kann bedeuten: # das Herausgehen oder Hinausgehen # eine hinausführende Gebäudeöffnung, Tür (oder dgl.), siehe Ausgang (Architektur) # die Zeit zum Ausgehen von Strafgefangenen, Soldaten, Bediensteten, Internatsbewohnern usw., siehe Ausgang (Zeit) # das Ende, das Ergebnis, die Lösung eines Prozesses, einer Handlung, Verhandlung, eines Konfliktes, eines Verfahrens, eines Spiels, eines Zeitraumes usw., siehe Ausgang (Prozess)

Weblinks



Hardware

Hardware ist ein Sammelbegriff, zu dem alle Baugruppen (Prozessor, Arbeitsspeicher, ...) und Peripheriegeräte eines Computers gezählt werden. Einfach gesagt gehört alles, was angefasst werden kann zur Hardware. Im Gegensatz dazu bezeichnet man Programme und Daten als Software. Zur Hardware gehören:
- Ausgabegeräte (Drucker, Monitor...)
- Eingabegeräte (Tastatur, Maus...)
- Geräte zur Kommunikation (Netzwerkkarte...)
- Speichermedien (Harddisk, Flashspeicher...) und
- die Grundbestandteile der Rechnerarchitektur wie Prozessor, Chipsatz und Arbeitsspeicher. Alle diese Peripheriegeräte und Baugruppen eines Computers sind mit logischen Schaltungen aufgebaut oder haben zumindest Bestandteile, die aus solchen logischen Schaltungen bestehen. Des Weiteren bezeichnet man bei der Entwicklung elektronischer Schaltungen mit Hardware auch den Teil von Funktionen, die mittels festverdrahteter Bauelemente realisiert werden. Der Begriff Hardware bezeichnet im Englischen ursprünglich Metallstücke, mit denen Holzprodukte gehärtet wurden, um deren Qualität (Stärke, Funktionalität, Verarbeitbarkeit und Langlebigkeit) zu steigern.

Siehe auch


- :Kategorie:Hardware - Eine Liste aller Artikel über Hardware in Wikipedia.
- Die für die Wikipedia verwendete Hardware - [http://wikimediafoundation.org/wiki/Spenden Spenden (Geld) werden immer benötigt!]
- ja:ハードウェア ko:컴퓨터 하드웨어 ms:Perkakasan komputer simple:Hardware th:อุปกรณ์คอมพิวเตอร์

Port (Schnittstelle)

Port im Zusammenhang mit
- Computer-Hardware bezeichnet eine Schnittstelle, an die man weitere Geräte mit einem Kabel (zum Beispiel Parallelport oder USB-Port) anschließen kann oder in die man Steckkarten einschieben kann (zum Beispiel PCI-Port).
- Rechnernetzen ist eine Anschlussbuchse an Netzwerkkomponenten (zum Beispiel Switches, Router, Hubs, Bridges, Patchpanel) zum Verbinden von diesen untereinander oder zum Anschluss von Endgeräten an diese.
- Telekommunikation ist eine Schnittstelle einer Nebenstellenanlage zum Anschluss von Endgeräten, zum Beispiel ab-Schnittstelle, S0-Schnittstelle, Up0-Schnittstelle. Daneben wird der Begriff Port auch noch für die logische Repräsentierung bei der Adressierung dieser Schnittstellen verwendet. Diese Ports können offen oder geschlossen sein. So muessen zum Beispiel bei einem Router bestimmte Ports geöffnet und auf Zielcomputer weitergeleitet werden (Portforwarding), damit ein Virtual Private Network (VPN), File Transfer Protocol (FTP-Server) oder etwa Online-Spiele funktionieren. Eine ausführliche Übersicht welcher Port wofür zuständig ist und Anleitungen für Router gibt es hier: [http://www.portforward.com/ Portforward.com] Kategorie:Netzwerkgerät Kategorie:Kommunikationstechnik ja:Input/Outputポート

Receiver

Receiver (lat., fr., engl. = Empfänger) ist
- im HiFi-Bereich die Bezeichnung für die Kombination aus den Komponenten Verstärker und Tuner, dem eigentlichen Rundfunkempfangsteil.
- in der Fernsehtechnik die Kurzform für Satellitenreceiver.
- die Kurzform für Digitalreceiver. Kategorie:Elektrotechnik

Ausgang

Der Ausgang kann bedeuten: # das Herausgehen oder Hinausgehen # eine hinausführende Gebäudeöffnung, Tür (oder dgl.), siehe Ausgang (Architektur) # die Zeit zum Ausgehen von Strafgefangenen, Soldaten, Bediensteten, Internatsbewohnern usw., siehe Ausgang (Zeit) # das Ende, das Ergebnis, die Lösung eines Prozesses, einer Handlung, Verhandlung, eines Konfliktes, eines Verfahrens, eines Spiels, eines Zeitraumes usw., siehe Ausgang (Prozess)

Weblinks



Eintritt

Als Eintrittsgeld bezeichnet man die zum Betreten bzw. zum Besuch bestimmter Einrichtungen notwendige Gebühr. Sie wird meist am Eingang in einen kleinen Kassenhäuschen verlangt, gelegentlich auch in einem mit einem Drehkreuz versehenen Automaten. In den meisten Anlagen, die ein Eintrittsgeld erheben, muss man , wenn man das eintrittsgeldpflichtige Areal verläßt, erneut Eintritt zahlen. Insbesondere bei Veranstaltungen oder in Diskotheken erhalten die Besucher nach Zahlung des Eintrittsgeldes einen Stempelaufdruck auf die Handoberfläche, der zu einem mehrmaligen Einlaß berechtigt. Besuch Für Veranstaltungen mit hohem Eintrittsgeld können Eintrittskarten häufig auch im Vorverkauf fernab des Veranstaltungsgeländes erworben werden. Gelegentlich erhält der Besucher auch nach Zahlung des Eintrittsgeldes eine Papp-, Chip- oder Magnetkarte, mit deren Hilfe er innerhalb des eintrittsgeldpflichtigen Areals weitere Sachen, wie Getränke kaufen kann. Bei eintrittsgeldpflichtigen Arealen sollte der Betreiber durch geeignete Maßnahmen, wie eine Umzäunung oder durch nur vom Gebäudeinnern zu öffnende Notausgangstüren dafür sorgen, daß niemand ohne Eintritt zu zahlen, in das jeweilige Areal hinein kommt. Eintrittsgeld wird in der Regel erhoben für den Besuch von
- Turmrestaurants
- Aussichtstürmen
- Museen, in einigen Ländern sonntags frei
- Schlössern
- Schauhöhlen
- generell den abschließbaren Sehenswürdigkeiten
- Diskotheken
- viele Veranstaltungen, z. B.
  - Theater
  - Oper
  - Kino
  - Konzerte
  - Sportveranstaltungen
- Teilweise wird auch Eintrittsgeld erhoben für den Besuch von
  - Strand
  - Naturdenkmal
  - archäologische Stätten Kein Eintrittsgeld wird in der Regel erhoben für den Besuch von
- öffentlichem Raum
- Jugendzentrum
- Einkaufszentrum
- Parkanlagen
- Kirchen (außer bei Konzerten)
- Gaststätten
- Volksfesten
- Stadtfesten
- Bierzelten
- Technoparaden
- Vernissagen In anderen Ländern (etwa Großbritannien) und in letzter Zeit auch vermehrt in Deutschland (etwa im Berliner Dom) wird für die Besichtigung von touristisch besonders interessanten Kirchen Eintritt verlangt. Der Besuch von Gottesdiensten ist davon jedoch fast nie betroffen. Kategorie:Veranstaltung

Portal:Architektur und Bauwesen

 
 
 
 
 
 

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Architektur und Bauwesen __NOTOC__

Kategorie:Bauteil (Erschließung)

Kategorie für Erschliessungsbauteile aller Art. Kategorie:Raum Kategorie:Bauteil

Kategorie:Hardware

Siehe auch: Hardware (Überblicksartikel). Kategorie:Informatik ja:Category:ハードウェア ko:분류:하드웨어

Allgemeiner Römischer Kalender

Der Allgemeine Römische Kalender oder Generalkalender ist der weltweit gültige Rahmen des katholischen liturgischen Kalenders, der neben den Festen des Weihnachts- und Osterfestkreises sowie den Sonntagen und Herrenfesten im Jahreskreis zahlreiche Gedenktage von Heiligen enthält, die für die gesamte Kirche von Bedeutung sind oder die beispielhaft als Vertreter bestimmter Regionen oder Gruppen aufgeführt sind. Der aktuelle Generalkalender wurde auf Beschluss des Zweiten Vatikanischen Konzils von der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung des Heiligen Stuhls erarbeitet und gilt - mit späteren Ergänzungen - seit dem 1. Januar 1970. In einzelnen Regionen, Diözesen und Ordensgemeinschaften wird er durch deren Eigenkalender ergänzt (z.B. Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet).

Die Feste und Gedenktage des Generalkalenders

Aufgeführt sind die Gedenktage im Laufe des Jahres (Proprium), die entsprechend ihrem Rang in das übergeordnete Herren- oder Kirchenjahr eingeordnet werden. Abkürzungen:
- Rang: H = Hochfest, F = Fest, G = Gebotener Gedenktag, g = Nichtgebotener Gedenktag
- Liturgische Farbe: g = grün, r = rot, s = schwarz, v = violett, w = weiß Für die ganze Kirche sind gebotene Feiertage neben dem Sonntag
- Geburt unseres Herrn Jesus Christus (25.12.)
- Erscheinung des Herrn (6.1.)
- Christi Himmelfahrt
- Fronleichnam
- Hl. Gottesmutter Maria (1.1.)
- Unbefleckte Empfängnis Mariens (8.12.)
- Aufnahme Mariens in den Himmel (15.8.)
- Hl. Joseph (19.3.)
- Hll. Apostel Petrus und Paulus (29.6.)
- Allerheiligen (1.11.) Bewegliche Feiertage wurden mit einem Stern versehen und um ihren frühestmöglichen Termin herum eingeordnet.

Januar

Februar

März


- am ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, fällt noch öfter in den April

April


- am ersten Sonntag nach Ostern

  - am sechsten Donnerstag nach Ostern

Mai


- sieben Wochen nach Ostern

  - acht Wochen nach Ostern

    - am neunten Donnerstag nach Ostern

Juni


- am zehnten Freitag nach Ostern

  - am zehnten Samstag nach Ostern (Tag nach dem Herz-Jesu-Fest)

Juli

August

September

Oktober

November


- am letzten Sonntag vor oder am 26. November

Dezember

Weblinks


- [http://www.universalis.com/calendar.htm Universalis: Calendar] - Berechnet Generalkalender oder Regionalkalender für diverse englischsprachige Länder für ein beliebiges Jahr
- [http://www.baden-st-stephan.at/callitvd.html Liturgischer Kalender der Erzdiözese Wien] - Berechnet den vollständigen liturgischen Jahreskalender der Erzdiözese Wien für ein gewünschtes Kalenderjahr Kategorie:Kirchenjahr Kategorie:Kalender

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