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Terraristik

Terraristik

Die Terraristik ist das Sachgebiet, das sich mit dem Betrieb eines Terrariums und der Pflege der darin gehaltenen Lebewesen befasst. Menschen, die ein Terrarium pflegen, nennen sich Terrarianer. Terrarien können auch teilweise mit Wasser gefüllt sein. Man nennt diese Mischform zwischen Aquarium und Terrarium dann Paludarium oder Aquaterrarium.

Weblinks


- [http://www.dght.de Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde]

Siehe auch


- Herpetologie Kategorie: Haus- und Heimtierhaltung

Terrarium

Terrarien sind Behälter und Anlagen zur Haltung verschiedenster Tiere und Pflanzen, vor allem tropischer Arten. Sie bestehen meist aus Glas oder Kunststoff und sind an zumindest einer Seite einsichtig.
Oft ist im Terrarium der Lebensraum des gehaltenen Tieres oder der aufgezogenen Pflanze auf kleinerem Raum nachgebildet und der Besitzer bemüht sich um angepasste Klimatisierung: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wasserwerte. Größter Fehler beim Terrarien-Design, besteht darin, nicht einen kleinen, sondern einen verkleinerten Naturausschnitt nachzubilden. Darüberhinaus ist es angebracht, bei der Dekoration nach der Devise "weniger ist mehr" zu verfahren, um langfristig die Hygiene sicherzustellen. Am häufigsten in Terrarien gehalten werden Fische, Reptilien, Amphibien, Insekten, Spinnen, Skorpione und Korallen.
Beliebte Terrarienpflanzen sind stachellose Kakteen, Bromelien und diverse Orchideen. In Wasserterrarien werden alle Arten von Wasserpflanzen gehalten. Da die Anforderungen an Terrarien sehr unterschiedlich sind, gibt es kein Standard-Terrarium. Vielfach müssen Terrarien vom Terrarianer selbst geplant und gebaut werden. Für die verschiedenen Bedürfnisse der unterschiedlichen Tierarten gibt es unterschiedliche Kategorien von Terrarien:
- Aquarium
- Formicarium
- Paludarium (Aqua-Terrarium)
- Insektarium
- Tropenterrarium
- Wüstenterrarium
- Freilandterrarium Im engeren Sinne spricht man bei einem Terrarium nur von Behältnissen für Land- und Flugtiere, zählt also die Aquarien nicht dazu.
In diesem Fall fasst man Aquarien und Terrarien als Vivarien zusammen.

Weblinks


- [http://www.reptilien-freunde.de Die Reptilien-Freunde] Kategorie:Haus- und Heimtierhaltung

Terrarium

Terrarien sind Behälter und Anlagen zur Haltung verschiedenster Tiere und Pflanzen, vor allem tropischer Arten. Sie bestehen meist aus Glas oder Kunststoff und sind an zumindest einer Seite einsichtig.
Oft ist im Terrarium der Lebensraum des gehaltenen Tieres oder der aufgezogenen Pflanze auf kleinerem Raum nachgebildet und der Besitzer bemüht sich um angepasste Klimatisierung: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wasserwerte. Größter Fehler beim Terrarien-Design, besteht darin, nicht einen kleinen, sondern einen verkleinerten Naturausschnitt nachzubilden. Darüberhinaus ist es angebracht, bei der Dekoration nach der Devise "weniger ist mehr" zu verfahren, um langfristig die Hygiene sicherzustellen. Am häufigsten in Terrarien gehalten werden Fische, Reptilien, Amphibien, Insekten, Spinnen, Skorpione und Korallen.
Beliebte Terrarienpflanzen sind stachellose Kakteen, Bromelien und diverse Orchideen. In Wasserterrarien werden alle Arten von Wasserpflanzen gehalten. Da die Anforderungen an Terrarien sehr unterschiedlich sind, gibt es kein Standard-Terrarium. Vielfach müssen Terrarien vom Terrarianer selbst geplant und gebaut werden. Für die verschiedenen Bedürfnisse der unterschiedlichen Tierarten gibt es unterschiedliche Kategorien von Terrarien:
- Aquarium
- Formicarium
- Paludarium (Aqua-Terrarium)
- Insektarium
- Tropenterrarium
- Wüstenterrarium
- Freilandterrarium Im engeren Sinne spricht man bei einem Terrarium nur von Behältnissen für Land- und Flugtiere, zählt also die Aquarien nicht dazu.
In diesem Fall fasst man Aquarien und Terrarien als Vivarien zusammen.

Weblinks


- [http://www.reptilien-freunde.de Die Reptilien-Freunde] Kategorie:Haus- und Heimtierhaltung

Aquarium

Aquarien (lat.: aqua = Wasser) sind die verbreitetste Art von Terrarien. Meist handelt es sich bei ihnen um Quader aus Glas oder durchsichtigem Kunststoff, die mit Wasser befüllt werden. Mit Hilfe von Fischen oder auch Krebsen und Garnelen sowie Wasserpflanzen und Bodenmaterialien, meist Kies oder Sand, versucht der Aquarianer eine kleine Unterwasserwelt herzustellen und am Leben zu erhalten. Unterschieden werden u. a. Frischwasser-, Altwasser-,Brackwasser-, Süß- und Salzwasseraquarien. Für die Aufrechterhaltung der Lebensbedingungen sind ein Filter, eine Heizung (bei tropischen Fischen) und eine Beleuchtung nötig. Der Filter kann als Innenfilter oder Außenfilter ausgeführt sein. Bei der Heizung ist heute ein Stabregeler am gebräuchlichsten; die vielfach propagierte Bodenheizung ist bei der Aufstellung in beheizten Räumen nicht mehr nötig. Bei der Beleuchtung werden häufig Leuchtstoffröhren eingesetzt. HQL-Brenner sind heute nicht mehr so gebräuchlich - sie werden in zunehmenden Maße von den HQI-Brennern verdrängt, die bei gleicher Wattzahl eine höhere Lichtausbeute bieten. Für Becken über 50 cm Höhe sind HQI-Brenner erforderlich, da die Lichtstärke mit zunehmender Tiefe schnell abnimmt. Wer sich für Aquarien interessiert, sollte sich zuerst auf den entsprechenden Internetseiten informieren, denn es wird z. B. immer wieder der Fehler gemacht, dass die Einfahrzeit des Aquariums nicht beachtet wird. Das hat meistens zur Folge, dass alle Fische nach wenigen Tagen an einer Nitritvergiftung sterben. In großen Zoos gibt es auch begehbare Aquarien, in denen der Besucher durch einen mit Glas überdachten Gang in einen mit Wasser gefüllten Raum geführt wird. Das andere Extrem sind die vergleichsweise winzigen Goldfischgläser, die wegen ihrer im Vergleich zur Größe der Fische meist viel zu geringen Wassermenge eine wirkliche Tierquälerei bedeuten: So kommt es über die geringe Wasseroberfläche kaum zum notwendigen Luftaustausch. Da Goldfischgläser nicht mit Filtern ausgestattet sind, ist ein täglicher Wasserwechsel notwendig. Eine besondere Art des Aquariums stellt die sogenannte Ecosphere dar. Sie bildet – anders als Aquarien in denen man die Fische füttern und über den Filter übeschüssige Stoffe entfernen muß – ein in sich abgeschlossenes Ökosystem. Die Aquaristik ist ein sehr beliebtes Hobby, das in vielen Ländern gepflegt wird. Aquarianer lassen sich in allen Altersklassen finden. In einigen afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern stellt der Export von Zierfischen einen wichtigen Wirtschaftszweig dar. Auf Wassertiere spezialisierte Zoos bezeichnen sich ebenfalls als Aquarien. Beispiele hierfür sind das Kölner Aquarium am Zoo, der Aquazoo in Düsseldorf, das Sea Life Oberhausen, das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund oder auch das Seewasseraquarium in Wilhelmshaven. Eine Besonderheit bildet das zum Berliner Zoo gehörige Aquarium, denn es enthält auch Landtiere wie Krokodile und Insekten. Das größte Aquarium der Welt soll in Großbritannien entstehen; das Institut in der Grafschaft Bedfordshire soll zwei riesige Biosphären umfassen, die 200 Aquarien mit Frischwasserfischen, Amphibien und Reptilien enthalten. Das Projekt kostet 350 Millionen Euro, soll im Jahre 2010 fertiggestellt sein und Platz für 2500 Menschen bieten. Um die richtige Wasserqualität zu gewährleisten sind regelmäßige Wassertests erforderlich.

Literatur

Die Geschichte des Aquariums: Brunner, Bernd: "Wie das Meer nach Hause kam, Die Erfindung des Aquariums", Transit Verlag, Berlin 2003 ("The Ocean at Home, An Illustrated History of the Aquarium", Princeton Architectural Press, New York, 2005)

Weblinks


- http://www.einrichtungsbeispiele.de/ Einrichtungsbeispiele
- http://www.naturaquarium.de/ Naturaquarien im japanischen Stil
- http://www.aquarium-berlin.de - Das Berliner Aquarium (4500 Tiere // 400 Arten)
- http://www.duesseldorf.de/aquazoo/index.shtml - Der Aquazoo in Düsseldorf Kategorie:Zoo Kategorie:Aquaristik ja:水族館

Paludarium

Ein Paludarium ist eine Sonderform des Terrariums, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie teilweise mit Wasser gefüllt ist. Diese Mischform zwischen Terrarium und Aquarium dient insbesondere zur Haltung von Amphibien und bestimmten Reptilien. Der Landteil eines Paludariums muss strukturiert und gestaltet sein: Sicherlich wird ein Aquarium nicht allein durch einen über die Wasserfläche herausragenden Stein zum Paluduarium, obwohl dieser zum Beispiel für Wasserschildkröten einen wichtigen Ruheplatz darstellt. Wichtig ist in einigen Fällen auch eine Abdeckung des Paludariums mit Glasscheiben, um Luftfeuchtigkeit und vor allem Temperatur genügend hoch zu halten. Als Pflanzen sind einige im Handel erhältliche Aquarienpflanzen wie z.B. Anubias oder auch Javafarn zu verwenden, da diese nicht nur submers ( unter dem Wasser ) sondern emers ( aus dem Wasser heraus ) wachsen. siehe auch: Terraristik, Aquaristik, Herpetologie Kategorie:Haus- und Heimtierhaltung

Herpetologie

Herpetologie (griech., herpeton = kriechendes Ding) ist ein Teilgebiet der Zoologie. Es ist die Lehre und Kunde von den Tierklassen der Amphibien (Lurche) und Reptilien (Kriechtiere). Eine Person, die sich mit der Herpetofauna wissenschaftlich befasst, ist ein Herpetologe.

Siehe auch


- Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde Kategorie:herpetologie

Kategorie:Haus- und Heimtierhaltung

Diese Kategorie enthält Artikel und Unterkategorien die sich mit der Thematik der Haltung von Tieren in menschlicher Obhut beschäftigen. Die :Kategorie:Haustier beherbergt nur Artikel, die sich mit den speziellen Haustierarten, also domestizierten Tierarten, beschäftigt. Für die landwirtschaftliche Tierhaltung sollte die :Kategorie:Viehwirtschaft in der :Kategorie:Landwirtschaft benutzt werden. Kategorie:Hobby Kategorie: Lebewesen - sonstige Kategorien

Tiger (comic strip)

Tiger is a comic strip devised in 1965 by Bud Blake and continuing to be run in about 120 newspapers as of 2005. Charlton Comics published eight issues of a comic book version from March 1970 through to January 1971.

External links


- [http://www.toonopedia.com/tiger.htm Don Markstein's Toonopedia: Tiger] Category:Comic strips Category:Comic book titles

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